Der Künstler Ferry Ahrlé widmet sich natürlich auch Auftragsarbeiten.
Hier ein jüngstes Beispiel, das sich thematisch mit dem Schriftsteller und Philosophen Friedrich Nietzsche („Mensch und Übermensch“) auseinandersetzt.
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Ferry Ahrlé schätzt den Dialog mit Künstler-Kollegen. Gern trifft man sich auf ein Bier, ein Glas Wein oder einen Grappa in ausgewählten, schönen Berliner und Frankfurter Restaurants. Zwar sind die Gemälde rechtzeitig fertig gestellt, nur die Eröffnung des Flughafens wurde verschoben. Hier gelangen Sie zu dem Artikel der Frankfurter Neuen Presse (29. März 2012). Bethmannbank zeigt Werke von Ferry AhrléMit der Ausstellung „Musik – gehört und gesehen“ würdigt die Bethmann Bank Ferry Ahrlé. Die Auszüge seines Bilderzyklus „Gemalte Musik“ sind von 6. bis 16. März 2012 in der Frankfurter Niederlassung der Bethmann Bank zu besichtigen. Zum Auftakt der Ausstellung lud die Bethmann Bank am Montag, dem 5. März 2012 zu einem Empfang in den Bethmannhof, bei dem Ferry Ahrlé einen Vortrag hielt. „Schon früh hat mich Musik fasziniert. Sitze ich in Konzerten, entstehen Bilder in meiner Fantasie“, so der Künstler. Auch während seines Schaffens in seinem Frankfurter Atelier lässt sich Ahrlé von klassischer Musik inspirieren. In 21 großen Ölgemälden hat er seine malerischen Interpretationen zu bekannten Werken der klassischen Musik umgesetzt – von Arnold Schönberg und Peter Tschaikowsky bis hin zu Ludwig van Beethoven und Johannes Brahms. Entstanden sind dabei Gemälde in kraftvoller Bildsprache. Ahrlé porträtierte auch berühmte Dirigenten wie Yehudi Menuhin, Sergiu Celibidache und Wilhelm Furtwängler und schuf zeitweise die Titelbilder der Programmhefte für die Berliner Philharmoniker. Nachstehend finden Sie ein paar Impressionen der Vernissage (Fotos: ROESSLER PR) ![]() Verstehen sich gut: (v.l.n.r.) Prof. Dr. Hilmar Hoffmann (Präsident des Goetheinstituts und Ex-Kulturdezernent von Frankfurt am Main), Prof. Dr. Felix Semmelroth (Frankfurter Kulturdezernent), Ferry Ahrlé und Egon Geis (Strafverteidiger), Foto: ROESSLER PR, Edda Rössler ![]() Walter Renneisen (Schauspieler) und Frau Elisabeth vor Peter Tschaikowskis Sinfonie No 5, Gemälde Ferry Ahrlé, Foto: ROESSLER PR, Edda Rössler ![]() Angeregte Unterhaltung: der ehemaliger Präsident des Goethe-Instituts und Frankfurter Kulturdezernent a.D. Prof. Dr. Dr. Hilmar Hoffmann (links) und der Politologe Prof. Dr. Iring Fetscher, Foto: ROESSLER PR, Edda Rössler
„Der die Musik malt: Ferry Ahrlé – „Ein Tag ohne Malen oder Musik ist kein gelebter Tag“ von Wieland Aschinger Schaurig, schottisch und stimmungsvoll: Ferry Ahrlé malt seine „Schottische“, inspiriert von Mendelssohn-Bartholdy und echtem schottischen Whisky. ![]() Ferry Ahrlé - "Sergei Sergejewitsch Prokofjew - Die Sinfonie Nr. 1 in D-Dur, Opus 25", Foto: ROESSLER PR, Edda Rössler „Schon früh hat mich Musik fasziniert. Sitze ich in Konzerten, entstehen Bilder in meiner Fantasie.“ erklärt Ferry Ahrlé seinen Bilderzyklus „Gemalte Musik“. In 20 großen Ölgemälden hat Ferry Ahrlé seine malerischen Interpretationen zu bekannten Werken der klassischen Musik umgesetzt. Von Arnold Schönberg, Peter Tschaikowski bis hin zu Ludwig van Beethoven und Anton Bruckner malte Ferry Ahrlé zahlreiche Sinfonien.. „In meinem Atelier höre ich die besten Dirigenten mit den großartigsten Orchstern der Welt, die berühmte Komponisten spielen. Der Technik sei Dank. So lasse ich mich von einer musikalischen Komposition zu einer malerischen inspirieren, meinem musikalischen Wissen und Empfinden folgend. Es entsteht eine Bildsprache, mit der ich versuche, in die Welt des Komponisten und seines Werles einzudringen“, so Ahrlé. Zu sehen ist ein Auszug seines Bilderzyklusses „Musik gehört und gesehen“ von 6. bis 16. März 2012 in der Bethmannbank, Bethmannstraße 7, 60311 Frankfurt am Main ![]() Ferry Ahrlé (links) und Iring Fetscher erzählten am Buß- und Bettag in der Andreaskirche in Eschersheim. Foto: Ilona Surrey Seine Augen liegen wie zwei blau-grüne Seen in seinem Gesicht. Auf dem farbigen Antlitz, das Ferry Ahrlé von Jesus Christus malte, scheinen die Augen nach innen gerichtet. Beim ökumenischen Abendgottesdienst zum Buß- und Bettag steht das Portrait vor dem Altar der Eschersheimer Andreaskirche. Und bildet den Ausgangspunkt für ein Gespräch über das Beten, zu dem Pfarrer Hans-Georg Döring zwei prominente Frankfurter Männer eingeladen hat: Den Maler Ferry Ahrlé, der selbst der Andreasgemeinde angehört, und den Politikwissenschaftler Prof. Dr. Iring Fetcher. Beide sagen: „Ich bete täglich.“ […] Die Bildzeitung Berlin berichtete am 4. November 2011:Berliner Spezialitäten bei „Lutter & Wegner“ |
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