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„Das eine bin ich, das andere sind meine Schriften“ – Friedrich Nietzsche

Der Künstler Ferry Ahrlé widmet sich natürlich auch Auftragsarbeiten.
Hier ein jüngstes Beispiel, das sich thematisch mit dem Schriftsteller und Philosophen Friedrich Nietzsche („Mensch und Übermensch“) auseinandersetzt.

Friedrich Nietzsche, 50 x 60, Feder/Aquarell

Friedrich Nietzsche, 50 x 60, Feder/Aquarell

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Alles fängt mit Grappa an, alles endet mit Grappa!

Ferry Ahrlé schätzt den Dialog mit Künstler-Kollegen. Gern trifft man sich auf ein Bier, ein Glas Wein oder einen Grappa in ausgewählten, schönen Berliner und Frankfurter Restaurants.
Und dann verrät er auch schon einmal, wie der Grappa entstand…

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„Ferry Ahrlé durch neuen Berliner Großflughafen beflügelt“

Zwar sind die Gemälde rechtzeitig fertig gestellt, nur die Eröffnung des Flughafens wurde verschoben.
Doch alle Freunde der Kunst von Ferry Ahrlé dürfen sich auf die Vernissage und die Ausstellung der Flug-Gemälde im Herbst des Jahres 2012 freuen!

 Foto: ROESSLER PR, Edda Rössler

Foto: ROESSLER PR, Edda Rössler

Hier gelangen Sie zu dem Artikel der Frankfurter Neuen Presse (29. März 2012).

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„Ohne die Musik wäre das Leben ein Irrtum“, sagt Friedrich Nietzsche. Und Ferry Ahrlé fügt hinzu: „Ohne die Malerei auch!“

Bethmannbank zeigt Werke von Ferry Ahrlé

Mit der Ausstellung „Musik – gehört und gesehen“ würdigt die Bethmann Bank Ferry Ahrlé. Die Auszüge seines Bilderzyklus „Gemalte Musik“ sind von 6. bis 16. März 2012 in der Frankfurter Niederlassung der Bethmann Bank zu besichtigen. Zum Auftakt der Ausstellung lud die Bethmann Bank am Montag, dem 5. März 2012 zu einem Empfang in den Bethmannhof, bei dem Ferry Ahrlé einen Vortrag hielt.

„Schon früh hat mich Musik fasziniert. Sitze ich in Konzerten, entstehen Bilder in meiner Fantasie“, so der Künstler. Auch während seines Schaffens in seinem Frankfurter Atelier lässt sich Ahrlé von klassischer Musik inspirieren. In 21 großen Ölgemälden hat er seine malerischen Interpretationen zu bekannten Werken der klassischen Musik umgesetzt – von Arnold Schönberg und Peter Tschaikowsky bis hin zu Ludwig van Beethoven und Johannes Brahms. Entstanden sind dabei Gemälde in kraftvoller Bildsprache. Ahrlé porträtierte auch berühmte Dirigenten wie Yehudi Menuhin, Sergiu Celibidache und Wilhelm Furtwängler und schuf zeitweise die Titelbilder der Programmhefte für die Berliner Philharmoniker.
Lothar Henning, Leiter der Niederlassung Frankfurt: „Ferry Ahrlé ist ein Künstler, auf den Frankfurt stolz sein kann. Sein Wirken und seine Werke sind in der Welt der Kunst seit Jahrzehnten eng mit unserer Stadt verbunden. Die Bethmann Bank mit ihren Frankfurter Wurzeln hat in ihrer 300-jährigen Geschichte viele Künstler unterstützt. Daher passen die Arbeiten von Ahrlé besonders gut in den Bethmannhof.“
Die Ausstellung von Ferry Ahrlé in der Bethmann Bank (Bethmannstraße 7 – 9, 60311 Frankfurt am Main) ist in der Zeit von 6. bis 16. März 2012 von Montag bis Freitag von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr zu besichtigen.

Nachstehend finden Sie ein paar Impressionen der Vernissage (Fotos: ROESSLER PR)

Ferry Ahrlé (links) im Gespräch mit Karl-Heinz Nink, ehemaliger Kultursprecher CDU Frankfurt

Ferry Ahrlé (links) im Gespräch mit Karl-Heinz Nink, ehemaliger Kultursprecher CDU Frankfurt

Verstehen sich gut: (v.l.n.r.) Prof. Dr. Hilmar Hoffmann (Präsident des Goetheinstituts und Ex-Kulturdezernent von Frankfurt am Main), Prof. Dr. Felix Semmelroth (Frankfurter Kulturdezernent), Ferry Ahrlé und Egon Geis (Strafverteidiger), Foto: ROESSLER PR, Edda Rössler

Verstehen sich gut: (v.l.n.r.) Prof. Dr. Hilmar Hoffmann (Präsident des Goetheinstituts und Ex-Kulturdezernent von Frankfurt am Main), Prof. Dr. Felix Semmelroth (Frankfurter Kulturdezernent), Ferry Ahrlé und Egon Geis (Strafverteidiger), Foto: ROESSLER PR, Edda Rössler

Max Bruch, Violinenkonzert No 1, Gemälde Ferry Ahrlé, Foto: ROESSLER PR, Edda Rössler

Max Bruch, Violinenkonzert No 1, Gemälde Ferry Ahrlé, Foto: ROESSLER PR, Edda Rössler

Walter Renneisen (Schauspieler) und Frau Elisabeth vor Peter Tschaikowskis Sinfonie No 5, Gemälde Ferry Ahrlé, Foto: ROESSLER PR, Edda Rössler

Walter Renneisen (Schauspieler) und Frau Elisabeth vor Peter Tschaikowskis Sinfonie No 5, Gemälde Ferry Ahrlé, Foto: ROESSLER PR, Edda Rössler

Renate Schroeter, Schauspielerin, Foto: ROESSLER PR, Edda Rössler

Renate Schroeter, Schauspielerin, Foto: ROESSLER PR, Edda Rössler

Staatsschauspieler Manfred Boehm, Foto: ROESSLER PR, Edda Rössler

Staatsschauspieler Manfred Boehm, Foto: ROESSLER PR, Edda Rössler

Angeregte Unterhaltung: der ehemaliger Präsident des Goethe-Instituts und  Frankfurter Kulturdezernent a.D. Prof. Dr. Dr. Hilmar Hoffmann (links) und der Politologe Prof. Dr. Iring Fetscher, Foto: ROESSLER PR, Edda Rössler

Angeregte Unterhaltung: der ehemaliger Präsident des Goethe-Instituts und Frankfurter Kulturdezernent a.D. Prof. Dr. Dr. Hilmar Hoffmann (links) und der Politologe Prof. Dr. Iring Fetscher, Foto: ROESSLER PR, Edda Rössler

George Gershwin, Rhapsody in Blue, Gemälde Ferry Ahrlé, Foto: ROESSLER PR, Edda Rössler

George Gershwin, Rhapsody in Blue, Gemälde Ferry Ahrlé, Foto: ROESSLER PR, Edda Rössler

Mauricio Kagel, Les Idées fixes, Rondeau für Orchester, Gemälde Ferry Ahrlé, Foto: ROESSLER PR, Edda Rössler

Mauricio Kagel, Les Idées fixes, Rondeau für Orchester, Gemälde Ferry Ahrlé, Foto: ROESSLER PR, Edda Rössler

Anton Bruckner, Sinfonie No 5, Gemälde Ferry Ahrlé, Foto: ROESSLER PR, Edda Rössler

Anton Bruckner, Sinfonie No 5, Gemälde Ferry Ahrlé, Foto: ROESSLER PR, Edda Rössler

Bela Bartok, Violinenkonzert No 2, Gemälde Ferry Ahrlé, Foto: ROESSLER PR, Edda Rössler

Bela Bartok, Violinenkonzert No 2, Gemälde Ferry Ahrlé, Foto: ROESSLER PR, Edda Rössler

Ignacy Paderewski, Klavierkonzert mit Orchester, Gemälde Ferry Ahrlé, Foto: ROESSLER PR, Edda Rössler

Ignacy Paderewski, Klavierkonzert mit Orchester, Gemälde Ferry Ahrlé, Foto: ROESSLER PR, Edda Rössler

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Der die Musik malt: Ferry Ahrlé – „Ein Tag ohne Malen oder Musik ist kein gelebter Tag“


Hier finden Sie eine einfühlsame Auseinandersetzung mit dem Schaffen und der Vita von Ferry Ahrlé:

„Der die Musik malt: Ferry Ahrlé – „Ein Tag ohne Malen oder Musik ist kein gelebter Tag“  von Wieland Aschinger

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Anfang März weist die Frankfurter Neue Presse auf die vielen Aktitiväten des Künstlers hin…

Frankfurter Neue Presse 1. März 2012

Frankfurter Neue Presse 1. März 2012

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Eine Reise nach Schottland

Schaurig, schottisch und stimmungsvoll: Ferry Ahrlé malt seine „Schottische“, inspiriert von Mendelssohn-Bartholdy und echtem schottischen Whisky.

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Ausstellung „Musik gehört und gesehen! schon bald in Frankfurt zu sehen

Ferry Ahrlé - "Sergei Sergejewitsch Prokofjew - Die Sinfonie Nr. 1 in D-Dur, Opus 25", Foto: ROESSLER PR, Edda Rössler

Ferry Ahrlé - "Sergei Sergejewitsch Prokofjew - Die Sinfonie Nr. 1 in D-Dur, Opus 25", Foto: ROESSLER PR, Edda Rössler

„Schon früh hat mich Musik fasziniert. Sitze ich in Konzerten, entstehen Bilder in meiner Fantasie.“ erklärt Ferry Ahrlé seinen Bilderzyklus „Gemalte Musik“.

In 20 großen Ölgemälden hat Ferry Ahrlé seine malerischen Interpretationen zu bekannten Werken der klassischen Musik umgesetzt. Von Arnold Schönberg, Peter Tschaikowski bis hin zu Ludwig van Beethoven und Anton Bruckner malte Ferry Ahrlé zahlreiche Sinfonien..

„In meinem Atelier höre ich die besten Dirigenten mit den großartigsten Orchstern der Welt, die berühmte Komponisten spielen. Der Technik sei Dank. So lasse ich mich von einer musikalischen Komposition zu einer malerischen inspirieren, meinem musikalischen Wissen und Empfinden folgend. Es entsteht eine Bildsprache, mit der ich versuche, in die Welt des Komponisten und seines Werles einzudringen“, so Ahrlé.

Zu sehen ist ein Auszug seines Bilderzyklusses „Musik gehört und gesehen“ von 6. bis 16. März 2012 in der Bethmannbank, Bethmannstraße 7, 60311 Frankfurt am Main

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Evangelisches Frankfurt – Zeitung für Mitglieder der evangelischen Kirche in Frankfurt am Main

Ferry Ahrlé (links) und Iring Fetscher erzählten am Buß- und Bettag in der Andreaskirche in Eschersheim. Foto: Ilona Surrey

Ferry Ahrlé (links) und Iring Fetscher erzählten am Buß- und Bettag in der Andreaskirche in Eschersheim. Foto: Ilona Surrey

Seine Augen liegen wie zwei blau-grüne Seen in seinem Gesicht. Auf dem farbigen Antlitz, das Ferry Ahrlé von Jesus Christus malte, scheinen die Augen nach innen gerichtet. Beim ökumenischen Abendgottesdienst zum Buß- und Bettag steht das Portrait vor dem Altar der Eschersheimer Andreaskirche. Und bildet den Ausgangspunkt für ein Gespräch über das Beten, zu dem Pfarrer Hans-Georg Döring zwei prominente Frankfurter Männer eingeladen hat: Den Maler Ferry Ahrlé, der selbst der Andreasgemeinde angehört, und den Politikwissenschaftler Prof. Dr. Iring Fetcher. Beide sagen: „Ich bete täglich.“ […]
Ferry Ahrlés erste Gebetserfahrungen gehen ebenfalls in die Kindheit zurück […] „Im Beten“, sagt der Künstler, „kann man sich die ganze Welt erschließen.“

Den gesamten Artikel können sie hier lesen.

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Ferry Ahrlé begeistert Berliner Prominenz

Die Bildzeitung Berlin berichtete am 4. November 2011:

Berliner Spezialitäten bei „Lutter & Wegner“
„Rund 400 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft lud Berlins Gastro-König Jo Laggner gestern zum 200-jährigen Jubiläum des „Lutter & Wegner“- Restaurants in den „International Club“ an der Thüringer Allee. Höhepunkt des Abends: Literat Ferry Ahrlé erweckte die beiden Restaurant-Gründer Christoph Lutter und August F. Wegner wieder zum Leben.“