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Weiblicher Akt – Das Bild des Monats September 2010

Jeden Monat stellt Ferry Ahrlé ein neues Werk seiner schier unerschöpflichen Kreativität vor. Und nur in dem jeweiligen Monat gibt es das Bild exklusiv mit einem persönlichen Schreiben des Künstlers zu einem besonderen Preis.

Das Bild des Monats September 2010

Weiblicher Akt, sitzend - Ferry Ahrlé

Weiblicher Akt, sitzend - Ferry Ahrlé

Weiblicher Akt, sitzend
Format: 50 x 60 cm

Gerade in unserer Zeit, in der Körper, Idealmaße und Proportionen ständig thematisiert werden, ist die künstlerische Auseinandersetzung mit dem weiblichen Akt aktueller denn je. Wird der Akt einerseits als Ausdruck von Emotionen, Träumen und Wünschen verstanden, setzt er zudem ein hohes Maß an zeichnerischem Können voraus.

Diese farbige Aktzeichnung offenbart Ferry Ahrlés aufmerksamen Blick auf das Modell, dessen Proportionen der Künstler präzise ausdrückt, um sie zugleich spielerisch in lockeren Linien aufzulösen.

“Weiblicher Akt” finden Sie ab sofort im Kapitel “Werke im aktuellen Verkauf”

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Die Pfaueninsel – Das Bild des Monats August 2010

Jeden Monat stellt Ferry Ahrlé ein neues Werk seiner schier unerschöpflichen Kreativität vor. Und nur in dem jeweiligen Monat gibt es das Bild exklusiv mit einem persönlichen Schreiben des Künstlers zu einem besonderen Preis.

Das Bild des Monats August 2010

Die Pfaueninsel - Ferry Ahrlé, Rohrfeder, aquarelliert

Die Pfaueninsel - Ferry Ahrlé, Rohrfeder, aquarelliert

Die Pfaueninsel
Rohrfeder, aquarelliert
36 cm x 48 cm

Die Pfaueninsel - Ferry Ahrlé, Rohrfeder, aquarelliert

Die Pfaueninsel - Ferry Ahrlé, Rohrfeder, aquarelliert

Im August lädt Ferry Ahrlé ein nach Berlin zu einem Besuch der äußerst reizvollen Pfaueninsel. „Berlin ist eine große Leidenschaft von mir, hier beeindrucken die vielen Grünanlagen, reizvolle Wasserwege und die abwechslungsreiche, geschichtsträchtige Architektur.“
Die unter Naturschutz gestellte und zum Weltkulturerbe gehörende Pfaueninsel zählt schon seit jeher zu den beliebtesten Ausflugszielen Berlins. Unter Friedrich Wilhelm II. sollten Pfauen die Insel bevölkern, deren Nachfahren noch heute auf der Insel leben. König Friedrich Wilhelm II., Neffe und Nachfolger von Friedrich dem Großen, genoss schon als Kronprinz zusammen mit Wilhelmine Encke, der Tochter eines Hoftrompeters und Gastwirtes, romantisch-erotische Aufenthalte auf der damals verwilderten Insel.

Der Park wurde von 1821 bis 1834 von Peter Joseph Lenné nach englischem Vorbild gestaltet und mit wertvollen botanischen Gewächsen und versteckten Tiergehegen bestückt. Diese Landschaftsgestaltung prägt auch heute noch die bezaubernde Pfaueninsel oder wie sie im Volksmund auch genannt wird: „Die Perle im Havelmeer“.

„Die Pfaueninsel“ finden Sie ab sofort im Kapitel “Werke im aktuellen Verkauf”

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Das Bild des Monats Juli 2010

Ferry Ahrlé - Bild des Monats Juli 2010

Ferry Ahrlé - Bild des Monats Juli 2010

Das Bild des Monats Juli 2010

Mein Venedig
Rohrfeder, koloriert
50 cm x 64 cm

Diese Brückenszene in Venedig ist in den 60ziger Jahren entstanden. „Für mich ist dieser Blick ein typisches Beispiel des reizvollen Venedigs. Er gibt zum einen Blick auf die Architektur, die Kanäle frei und lässt dennoch viel Raum für die eigene Fantasie.“

„Mein Venedig“ finden Sie ab sofort im Kapitel „Werke im aktuellen Verkauf“

Ferry Ahrlé - Bild des Monats Juli 2010

Ferry Ahrlé - Bild des Monats Juli 2010

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Alles drängt sich um Bruder August und sein köstliches Bier

Wandgemälde: „Die Welt des Bruder August“ – Acryl auf Leinwand, (9 Meter lang, 1 Meter hoch) für das Restaurant „Augustiner am Gendarmenmarkt“ in Berlin

Das Acrylgemälde mit dem Titel „Die Welt des Bruder August“ hat der Künstler für den Berliner Star-Gastronomen Josef Laggner entworfen. Seit Juni 2010 schmückt es die Gaststube des Berliner Restaurants Augustiner am Gendarmenmarkt.

Über sechs Wochen hat Ferry Ahrlé an dem Gemälde gearbeitet. Entstanden ist ein buntes, abwechslungsreiches Bild, das viele Geschichten und Begegnungen des fiktiven Bruder August schildert. Erfrischende Motive, ein lebhafter Pinselstrich und eine fröhliche Farbgebung, bei der satte Rot-, Gelb- und Blautöne dominieren, sorgen für gute Laune.