„Obwohl Ferry Ahrlé schon 88 Jahre alt ist, malt er noch jeden Tag. Seine neuen Arbeiten zeigt der Frankfurter Maler, Zeichner und Autor jetzt in einer Ausstellung.“
In der Frankfurter Rundschau konnte man am 28. Februar ein wunderschönes Porträt über Ferry Ahrlé lesen. (Bild anklicken, um es zu vergrößern)
Frankfurt am Main, 15. Februar 2013. Was passiert, wenn zwei wortgewaltige Entertainer aufeinanderprallen? Das fragte sich das Publikum voller Spannung am Mittwochabend im Frankfurter Theatrallala, das zu Bäppi’s Couch Gebabbel strömte. Heimvorteil sicherlich für den amüsanten Bäppi La Belle. Doch der 88jährige Maler, Zeichner und Autor Ferry Ahrlé stürmte auf die Couch, saß, sprach und siegte. Der routinierte Talkmaster Bäppi La Belle behielt die Zügel in der Hand, gab aber die Couch frei für den temperamentvollen Ferry Ahrlé. Quirlig, geistreich und mit vielen amüsanten Anekdoten gab Ahrlé Einblick in sein ereignisreiches Leben, sein Schaffen und den zahlreichen Begegnungen mit Persönlichkeiten wie Johannes Heesters, Hildegard Knef bis hin zu Yehudi Menuhin. Da blieb fast zu wenig Zeit für Auftritte der Theatrallala-Band unter Leitung des großartigen Gabriel Groh. Doch Songs wie Frank Sinatras „Fly me to the moon“ unterstrichen, dass sich das Theatrallala auch musikalisch auf hohem Niveau bewegt.
Rollentausch auf der Couch
Ein weiterer Höhepunkt der Talkshow war ein ungewöhnlicher Rollentausch. Von Ferry Ahrlé interviewt und gleichzeitig porträtiert, saß der Gastgeber auf der Couch. Bäppi La Belle genoss den Rollentausch, berichtete aus seiner Jugend und verriet, dass er mit seinem Auftritt in der Rolle der „Zaza“ in der umjubelten Frankfurter Aufführung von „Cage aux Folles“ künstlerisch „angekommen“ sei. Sichtlich zufrieden war Bäppi dann auch mit seinem Porträt. Es enthüllt einen auf den ersten Blick ungewohnten Bäppi. Weniger den Theater-Routinier, eher einen nachdenklichen, fast verletzlichen Künstler mit eindrucksvollen Augen. „Augen sind der Spiegel der Seele“, kommentiert der Maler und freut sich, dass das Porträt im Theater ausgestellt wird. Dank Ferry Ahrlé können ab alle Theatrallala-Besucher dem Prinzipal des Hauses in die Seele schauen!
Frankfurt am Main, Februar 2013. Was passiert, wenn Frankfurts bester Late-Night-Talker auf einen der kreativsten und originellsten Künstler der Stadt stößt? Das erfahren wir am kommenden Mittwoch im Frankfurter Theatrallala. Dann heißt es nämlich: „Ferry Ahrlé zu Gast auf Bäppis Couch!“
Dass der Abend zu einem weiteren Highlight der erfolgreichen Talk-Reihe wird, garantiert schon die erlebnisreiche Vita Ferry Ahrlés. Der Künstler wird von seinen Begegnungen mit den Größen des Show-Geschäftes berichten, seinen legendären Filmplakaten die er in den 60er Jahren für den Constantin Filmverleih schuf und auch über sein neuestes Werk – dem Riesen-Wandgemälde für das Berliner Schloss Glienicke. Zudem darf sich der Gast noch auf einen weiteren Höhepunkt freuen: Im zweiten Teil der Talkshow werden die Rollen vertauscht. Ferry Ahrlé interviewt Bäppi La Belle und porträtiert ihn gleichzeitig. Wir dürfen auf das Resultat gespannt sein. Immerhin hieß die erfolgreiche Talk- und Porträt-Show, mit der Ferry Ahrlé sein Publikum begeisterte: „Sehr ähnlich, wer soll’s denn sein?“
Bäppis Couch Gebabbel – Die Frankfurter Lädneit Show im Theatrallala Theater. Mittwoch, den 13. Februar 2013 – Ferry Ahrlé zu Gast, Beginn: 20 Uhr.
Weitere Informationen und Tickets unter www.baeppis-couch.de
Sowohl die FAZ als auch die Berliner Tageszeitung kommentieren Ferry Ahrlés öffentliches Nachdenken über Religion und Christentum in der Schöneberger Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde am Buß- und Bettag 2012.
So schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 14.11.2012:
„Dieser Auftritt Ferry Ahrlés kann der gottlosen Stadt Berlin gewiss nicht schaden. Der Frankfurter Maler tritt dort am Buß- und Bettag … in der Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde auf bei einer Veranstaltung mit dem Titel „Wenn Christen sich zeigen – anstatt sich zu verstecken.“
Und der Berliner Tagesspiegel schreibt am 14.11.2012:
„Mal nachdenken… Die evangelische Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde möchte öffentlich darüber nachdenken, ob die Christen selbst schuld daran sind, dass keiner mehr auf sie hört… Zur Diskussion eingeladen sind der Maler Ferry Ahrlé und der Politologe und Marx-Forscher Iring Fetscher, der nicht in Verdacht steht, den Kirchen allzu nahe zu sein.
Zahlreich sind die Anlässe, bei denen Ferry Ahrlé das Publikum mit seinen ebenso fantasie- wie geistvollen Reden bezaubert. Egal, ob bei der Verabschiedung des Vorstandsvorsitzenden oder zum runden Firmenjubiläum: Ferry Ahrlé ist ein Garant für den anspruchsvollen und unterhaltsamen Auftritt. Das gilt auch für seine eigenen Kunst-Ausstellungen. Denn allzu oft werden bei Vernissagen Kunsthistoriker bemüht, die zwar dem Sujet gewachsen sind, aber dennoch das Publikum langweilen. Da zählen die mittlerweile legendären Vernissagen-Reden des Künstlers mit zu den besonderen Momenten, die man sich in Frankfurter und Berliner Kulturkreisen nicht entgehen lässt.
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Darauf wollen die Berliner nicht mehr verzichten – und auch viele Touristen fühlen sich magisch angezogen: Das 16 m lange und 1 m hohe, ausdrucksstarke Wandgemälde hat sich zu einem wahren Publikumsmagneten entwickelt. Mit intensiv leuchtenden Farben schildert Ferry Ahrlé die Reise des unternehmungslustigen Augustinermönchs „Bruder August“ und seiner besonderen Vorliebe für bayrisches Bier. Und auf dieser Reise passiert sehr viel Fantansievolles. Da trifft der quirlige Mönch auch viele bekannte Künstler wie zum Beispiel Pablo Picasso. „Es war mir eine besondere Freude, die Welt des Bruder August zu malen“, so Ferry Ahrlé. Umso schöner, dass das Wandgemälde auch bei dem Publikum auf so viel Begeisterung stößt.
„Die Welt des Bruder August“. Acryl auf Leinwand, (16 Meter lang, 1 Meter hoch) für das Restaurant „Augustiner am Gendarmenmarkt“ in Berlin. Foto: ROESSLER PR, Katharina Wolf
„Von Vergil über Schiller, von Eichendorff bis zu Rilke, von Justinus Kerner bis zu Ringelnatz reichen die poesievollen Träumereien zum Schweben über den Wolken. Der Träger der Goethe-Plakette Ahrlé ist gleich zweimal vertreten. Er meditiert über die „Grenzen der Menschheit“.“
Nach 29 Jahren Betriebszugehörigkeit verabschiedete sich Walter Huber, Vorstandsmitglied der Bethmann Bank am 1. Juli 2012.
Der „Inbegriff des Privatbankiers“ wird der Bank auch künftig beratend zur Seite stehen.
Ferry Ahrlé porträtiert Walter Huber, den Vorstands-Chef der Bethmann Bank