Der Weg führt von Federico Fellini über Leo Kirch zu Ferry Ahrlé
Ferry Ahrlé schuf für den Münchner Constantin Filmverleih in den 1960er Jahren Plakate zu Filmklassikern von Fellini, Polanski oder Welles. Der im Juli 2011 verstorbene Medienmogul Leo Kirch hatte seine Geschäftskarriere mit dem Kauf der Rechte an Federico Fellinis berühmten Film „La Strada“ begonnen. Klar, dass daher La Strada und das von Ferry Ahrlé entworfene Filmplakat für Leo Kirch stets von besonderer Bedeutung waren. Das Filmplakat Ahrlés zeigt Porträts der beiden Hauptdarsteller Giuletta Masina und Anthony Quinn.
Achtung: Rechtzeitig reservieren, bzw. einplanen. Das Interesse an Veanstaltungen mit dem Künstler ist immer sehr groß.
Frankfurter Volkstheater, 23.10.2011, 11:30 bis 14:00 Uhr
Ferry Ahrlé zu Gast im Volkstheater Frankfurt
Im Rahmen der schönen Jazz-Konzertreihe mit den Red Hot Hottentots tritt Ferry Ahrlé als Stargast im Oktober auf die Bühne. Der Zuschauer darf sich auf amüsante Geschichten aus dem reichhaltigen Fundus des Künstlers freuen, umrahmt von dem gepflegten Jazz der beliebten Red Hot Hottentots.
Weitere Informationen unter dazu finden Sie HIER.
Andreaskirche Frankfurt am Main, 16. November 2011, ab 19:00 Uhr Ferry Ahrlé zu Gast in der Frankfurter Andreaskirche
Unter dem Motto; „Ich bete täglich, das ist mir wichtig“ findet am Buß- und Bettag, dem 16. November 2011 in der Frankfurter Andreaskirche (Kirchhainer Straße 2, Eschersheim) ab 19 Uhr ein Gesprächs-Gottesdienst mit Ferry Ahrlé und dem Politologen Iring Fetscher statt.
Weitere Informationen unter dazu finden Sie HIER.
Im Herbst findet in Frankfurt eine große Ausstellung seiner Werke „Gemalte Musik“ statt und auch das Berliner Publikum darf sich noch in diesem Jahr auf einen besonders schönen Event direkt im Herzen der Hauptstadt, am Berliner Gendarmen Markt freuen.
Auch das positive Presse-Echo hält ungebrochen an. So berichten u.a. das Fraport Live Magazin über Ferry Ahrlés „Flugbilder“ undX-Press (siehe S. 32), das exklusive Kundenmagazin der Deutschen Bank, stellt Ferry Ahrlés Filmposter in einem mehrseitigen Feature vor.
Trotz allem: Ferry Ahrlé nimmt sich immer noch Zeit für einen guten Zweck und unterstützt als künstlerischer Leiter der Jury den Trifels Kindermalwettbewerb, der dieses Jahr zum 6. Mal im Rahmen eines großen Familienfestes im Leistungszentrum der Frankfurter Eintracht stattfand.
Ferry Ahrlé - "Sergei Sergejewitsch Prokofjew - Die Sinfonie Nr. 1 in D-Dur, Opus 25", Foto: ROESSLER PR, Edda Rössler
Im Frühjahr sendet Ferry Ahrlé Humor und Fröhlichkeit aus dem Atelier – Das Frühjahrsgemälde ist der klassischen Sinfonie Prokofjews gewidment.
Ferry Ahrlés Gemälde setzt sich mit der ebenso bekannten wie zugleich der kürzesten Sinfonie des russischen Komponisten Sergei Sergejewitsch Prokofjew auseinander: Die Sinfonie Nr. 1 in D-Dur, Opus 25. Das Werk wurde 1916–17 komponiert und am 21. April 1918 in Petrograd uraufgeführt.
Die Sinfonie verdankt ihren Beinamen „die Klassische“ ihrer liebevollen und parodistischen Verwendung einer an Joseph Haydn und an den frühen Pjotr Illitsch Tschaikowski angelehnten Tonsprache. Hier finden wir viel Heiterkeit und Temperament. Der berühmte Dirigent Leonard Bernstein schätzte an ihr vor allem den „Humor in der Musik“.
Ferry Ahrlé schreibt zu seinem Gemälde:
Prokofjew war ein Verehrer der Musik Haydns.
Zur Entstehung seiner eigenen Sinfonie schrieb er: “Würde Haydn heute noch leben, hätte er seine eigene Art der Komposition übernommen. Solch eine Sinfonie wollte ich schreiben: eine Sinfonie im klassischen Stil.“
Das ist ihm gelungen. Dieses Frühwerk gehört zum Repertoire aller Orchester und bietet dem Zuhörer allerlei harmonische und rhytmische Überraschungen sowie humoristische Verfremdung, die typisch für Prokofjew sind.
Im Bildhaftem ist dieses zu spüren durch eine Fülle von Farben und Formen, die sich spielerisch aneinanderreihen.
Klassische Säulen verbiegen sich zum Tanz.
Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Bildbetrachtung!
Auch in diesem Monat haben Sie Gelegenheit, das Bild des Monats zu besonderen Konditionen zu erwerben.
Ferry Ahrlé - "Sergei Sergejewitsch Prokofjew - Die Sinfonie Nr. 1 in D-Dur, Opus 25", Foto: ROESSLER PR, Edda Rössler
Ferry Ahrlé – “Sergei Sergejewitsch Prokofjew – Sinfonie Nr. 1, in D-Dur, Opus 25
Öl auf Leinen, 100×80
Wer sich für Sergei Sergewitsch Prokofjew interessiert, hier einführende Informationen:
Der in Russland als Sohn eines Gutsverwalters geborene Komponist (1891 – 1953) zeigte schon in frühester Jugend sein musikalisches Talent. So wurde er 1904 als 13-Jähriger Student am Sankt Petersburger Konservatorium und erhielt unter anderem von Nilolai Rimski-Korsakow Unterricht in Komposition, Kontrapunkt, Orchestration, Klavier und Dirigieren.
Aufgrund der schwierigen Situation nach der Oktoberrevolution entschloss sich Prokofjew 1918, Russland zu verlassen, und zog in die USA. Seine vielfältigen Konzertreisen als Dirigent und besonders als Pianist führten ihn 1927 erstmals wieder in die Sowjetunion. Daraufhin beschäftigten ihn immer stärker Gedanken an eine Rückkehr, was nach einigen Jahren des „Pendelns“ zwischen Moskau und Paris schließlich dazu führte, dass er sich 1936 endgültig in Moskau niederließ.
auch im Monat März bieten wir Ihnen einen besonderen Kunstgenuss aus dem Atelier von Ferry Ahrlé. Eines der 25 großen Ölgemälde, die Ferry Ahrlé in seinem Bilder-Zyklus “Gemalte Musik” geschaffen hat, setzt sich mit „Arnold Schönbergs Komposition – Verklärte Nacht, Opus 4“ auseinander.
Der österreichische Komponist und Musiktheoretiker Arnold Schönberg war einer der einflussreichsten Musiker seiner Zeit. Geboren wurde er 1874 in Wien und starb 1951 in Los Angeles, USA. Schönberg war Mitbegründer der Zwölftontechnik und maßgeblich an der Weiterentwicklung der Dur-Moll-Tonalität beteiligt.
Sein frühes, spätromantisches Musikwerk „Verklärte Nacht“ für 2 Violinen, 2 Violen und 2 Violoncelli (Streichsextett) aus dem Jahre 1899 schuf er nach der sinfonische Dichtung „Pelleas und Melisande“ des deutschen Dichters und Schriftstellers Richard Dehmel.
Ferry Ahrlé schreibt dazu:
Die literarische Grundlage dieser Komponisten ist ein Gedicht von Richard Dehmel. Ein Paar, der Mond und hohe Eichen bilden das Motiv. In einer Werknotiz schreibt Schönberg: „Verklärte Nacht ist Programm-Musik, weil sie Dehmels Dichtung beschreibt und auszudrücken versucht.“ Im Bild wird die musikalische Stimmung durch gebrochene Farben und die Einheit der Liebenden im stilisierten Wald wiedergegeben. In der “hohen hellen Nacht“ setzt der blaue Mond einen irrealen Akzent.
Ferry Ahrlé hegt schon sehr lange eine Begeisterung zur klassischen Musik. Wie er dazu kam, und was ihn während seines Bilder-Zyklus “Gemalte Musik” inspirierte, erfahren Sie in diesem Video:
Übrigens, auch in diesem Monat haben Sie Gelegenheit, das Bild des Monats zu besonderen Konditionen zu erwerben.
Soeben fiel im Frankfurter Atelier von Ferry Ahrlé der letzte Pinselstrich zum Teil 2 der großen Bruder August-Saga. Entstanden ist ein ausdrucksstarkes, sieben Meter langes Wandgemälde, das den ersten Teil, ein neun Meter langes Gemälde, fantasievoll fortsetzt. Auch im neuen Werk trifft der unternehmungslustige Augustinermönch mit der besonderen Vorliebe für bayrisches Bier auf viele interessante Künstler und Menschen.
Frankfurt am Main, Februar 2011. Kaum hat Ferry Ahrlé einen weiteren Teil der eindrucksvollen „Augustiner-Saga“ vollendet, wird sie auch schon auf die Reise nach Berlin geschickt. Bestimmungsort ist das Berliner Augustiner Restaurant, wo das Wandgemälde bereits mit großer Spannung erwartet wird. Es komplettiert den ersten Teil der Saga, ein über neun Meter langes Gemälde, das sich innerhalb kürzester Zeit zum Publikumsmagneten am Gendarmenmarkt entwickelte.
Augenschmaus für Berlin
„Es war mir eine besondere Freude, die Welt des Bruder August zu malen und seine Geschichte fortzusetzen“, so Ferry Ahrlé, der innerhalb von nur wenigen Wochen den zweiten Teil schuf. Zunächst schrieb er das Drehbuch und nachdem die Geschichte „stand“, erfolgte die malerische Umsetzung. Meter für Meter erlebten der Augustinermonch und sein Schöpfer dann Ausflüge in die Welt der Fantasie und der Kunstgeschichte. Entstanden sind viele abwechslungsreiche Begegnungen und ein wahres Fest der Farben. In Kürze darf das Berliner Publikum einen weiteren Augenschmaus goutieren.
Picasso im Mittelpunkt
Ebenso farbenprächtig wie im ersten Teil laden die neuen Abenteuer des Bruder August in eine pralle Fantasiewelt mit vielen fiktiven, aber auch bekannten Persönlichkeiten ein. Egal, ob man auf E.T.A. Hoffmann, der ausnahmsweise einmal keinen Wein, sondern Bier trinkt, oder Berliner Originale stößt, das Publikum hat viel zu staunen und zu entdecken. Im Mittelpunkt wie auch in der Kunstgeschichte steht die Figur Picassos, der von Ferry Ahrlé mit dem „Markenzeichen“ Picassos, einem Stier, und wahren „Picasso-Füßen“ dargestellt ist.
Folgt man Picasso, der einst meinte, dass „Kunst den Staub des Alltags von der Seele wäscht, dürfen sich die Berliner freuen. In Kürze können sie ihre Seele bei dem Anblick der zweiteiligen Augustiner-Saga baumeln lassen und gleichzeitig den Körper mit dem Genuss des Augustinerbräus erfrischen. Die Voraussetzungen zu einem rundum gelungenen Erlebnis sind also geschaffen. Möglich machen das Ferry Ahrlé und Bruder August!
Wandgemälde: „Die Welt des Bruder August“
Acryl auf Leinwand, (7 Meter lang, 1 Meter hoch) für das
Restaurant „Augustiner am Gendarmenmarkt“ in Berlin
Der 2. Teil der Saga um Bruder August ist vollendet, Foto: ROESSLER PR
Picasso "der Meister des Pinsels", Foto: ROESSLER PR
Der Künstler Ferry Ahrlé lebt und arbeitet in Frankfurt und in Berlin. Bereits in der Vergangenheit hatte Ferry Ahrlé für Josef Laggner, der mittlerweile 20 Lokale in Berlin betreibt, Gemälde und Zeichnungen entworfen. In der E.T.A. Hoffmann-Stube im bekannten Berliner Weinhaus Lutter und Wegener, das ebenfalls am Gendarmenmarkt gelegen ist, befinden sich Zeichnungen aus dem Leben und dem Werk des Dichters.
Weitere Informationen über Ferry Ahrlé unter www.fa-ferry-ahrle.de
In den nächsten Monaten wird der Bilder-Zyklus „Gemalte Musik“ im Vordergrund stehen.
Die Begeisterung für klassische Musik hegt Ferry Ahrlé schon lange. So porträtierte er berühmte Dirigenten und schuf die Titelbilder der Programmhefte für die Berliner Philharmoniker. Und auch während seines Schaffens in seinem Frankfurter Atelier inspiriert ihn klassische Musik.
In 25 großen Ölgemälden hat Ferry Ahrlé seine malerischen Interpretationen zu bekannten Werken der klassischen Musik umgesetzt.
Den Auftakt im Januar und Februar bildet die Auseinandersetzung mit der Komposition von Franz Liszt, der in diesem Jahr seinen 200. Geburtstag feiert. „Das Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 – Es-Dur“ war Anlass zu dem in frischen Blau- und Grün-Tönen gehaltenen Ölgemälde.
Ferry Ahrlé meint dazu:
„Grandios ist das Hauptthema, das gleich mit dem ersten Satz „Allegro maestoso“ beginnt. Das Werk mit seinen klaviertechnischen Höhepunkten ist eine symphonisch poetische Dichtung, die in ihrem überraschenden musikalischen Wandlungen malerisch zu gegenläufigen Linien und Formen inspiriert. Auch die erfundenen Figuren in ihren kontrastierenden Farbgebungen folgen den gegenläufigen Strukturen der Musik.“
Haben Sie viel Freude an Franz Liszt und Ferry Ahrlés Interpretation, dem Bild der Monate Januar und Februar.
Franz Liszt – Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 – Es-Dur
Ferry Ahrlé – „Franz Liszt – Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 – Es-Dur“
Öl auf Leinen, 100×80
“Franz Liszt – Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 – Es-Dur” von Ferry Ahrlé ist leider schon verkauft.
Im Dezember lädt Ferry Ahrlé ganz herzlich nach Paris ein, eine der schönsten Metropolen der Welt. Neben einer wunderbaren Stadt-Architektur, eleganten Boulevards und einladenden Bistros steht Paris vor allem für eins – Paris ist die Stadt der Kunst.
Noch heute zeugen an die 160 Museen, 200 Kunstgalerien und 100 Theater von der besonderen Bedeutung, die die Pariser der Kunst zukommen lassen. Auch in der Vergangenheit war Paris ein Magnet für Künstler aller Genres. So lebten und wirkten im 19. Jahrhundert im Montmatre-Viertel bedeutende Künstler wie Auguste Renoir, Vincent van Gogh, Henri Toulouse-Lautrec und Pablo Picasso, um nur einige zu nennen. In den 20ziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts war Paris konkurrenzlos die Stadt der Boheme und der Avantgarde.
Auch Ferry Ahrlé zog es in seinen jungen Jahren nach Paris. Sein bevorzugtes Viertel finden wir allerdings am rechten, nördlichen Seineufer: das Marais! Den Namen Marais (Moor) erhielt das Viertel von den ehemaligen Sümpfen, die sich vor vielen Hundert Jahren an dieser Stelle befanden. Vom 16. bis zum 18. Jahrhundert lebten dort ausschließlich Fürsten, Kardinäle und der Landadel.
Noch heute gilt das Marais als einer der lebendigsten Stadtteile Paris. Hier begegnet man zahlreichen architektonischen Zeitzeugen. Da stehen alte und prachtvolle Hotels und Stadtpaläste des früheren Adels neben pittoresken, windschiefen Häusern von Handwerker, gefolgt von hohen Mietshäuser und Ordensniederlassungen der Tempelritter. Und genau diese historischen Häuserfassaden, die so voller Geschichten stecken, haben Ferry Ahrlé zu dem Ölgemälde „Das Marais-Viertel“ inspiriert.
Reisen Sie mit dem Künstler für einen Augenblick nach Paris und schauen Sie, was sein Gemälde über das Marais verrät. Wir wünschen viel Spaß an dem Bild des Monats Dezember!
Ferry Ahrlé - "Das Marais-Viertel"
Ferry Ahrlé – „Das Marais-Viertel“
Öl auf Leinwand, 70×100
Anlässlich des 105-jährigen Jubiläums des Offenbacher Modehauses M. Schneider porträtierte Ferry Ahrlé am 10. November den amtierenden Oberbürgermeister Offenbachs Horst Schneider und anschließend den bekannten Börsenjournalisten Frank Lehmann. Die anregenden und spannenden Dialoge ließen sich natürlich zahlreiche Besucher des Modehauses M. Schneider sowie Vertreter der Presse nicht entgehen. Mehr darüber kann man in der Offenbach-Postlesen.
Im November lädt Ferry Ahrlé nach Wien ein und stellt seine Zeichnung „Wien, Oberes Belvedere“ vor.
Wien, Oberes Belvedere - Ferry Ahrlé
Die prächtige barocke Schlossanlage, bestehend aus dem Oberen und dem Unteren Belvedere, wurde im 18. Jahrhundert im Auftrag des österreichischen Feldherrn Prinz Eugen von Savoyen durch den Barockarchitekten Johann Lucas von Hildebrandt (1668 – 1745) als Sommerresidenz errichtet.
Dem barocken Baumeister zollte man bereits zu Lebenszeiten großen Respekt, zählte der 1668 in Genua geborene Architekt zu den bedeutendsten Baumeister seiner Zeit. 1701 wurde er in Wien zum kaiserlichen Hofingenieur ernannt, 1720 geadelt und 1723 zum kaiserlichen Hofbaumeister ernannt. Hildebrandt besonderes architektonisches Verdienst ist es, in seinen Bauten auch Stilelemente des italienischen Barocks einzubeziehen.
Das Schloß Belvedere zählt zu seinen Meisterwerken, Ferry Ahrlé zieht es bei seinen Wien-Aufenthalten stets nach Belvedere: „Ich schätze die Leichtigkeit der gewaltigen Architektur und entdecke jedes Mal wieder ein neues plastisches Detail.“ Besonders angetan ist der Künstler von dem um einigen Metern höheren gelegenen „Oberen Belvedere“. Aus dieser Tatsache leitet sich auch das Thema der Skulpturen „der Aufstieg aus der Unterwelt in den Olymp“ ab.
Und wer die wunderbare Stimmung des Oberen Belvedere hautnah erleben möchte, kann die aquarellierte Zeichnung im Monat November zu besonders günstigen Konditionen zu erwerben.
Jeden Monat stellt Ferry Ahrlé ein neues Werk seiner schier unerschöpflichen Kreativität vor. Und nur in dem jeweiligen Monat gibt es das Bild exklusiv mit einem persönlichen Schreiben des Künstlers zu einem besonderen Preis.
Das Bild des Monats Oktober 2010
Dresden, Zwinger - Ferry Ahrlé
„Zwinger“ von Ferry Ahrlé ist leider schon verkauft.
Ferry Ahrlé, Dresden, „Zwinger“
Zeichnung, Rohrfeder, aquarelliert
Format: 50 x 64 cm
Diese Zeichnung habe ich für Oktober ausgewählt. Denn das ist der Monat, der die deutsche Wiedervereinigung feiert. Gerade in diesem Jahr freuen wir uns über das 20jährige Jubiläum. Die Stadt Dresden und ihre mutigen Bewohner haben sich ja besondere Verdienste erworben, als sie friedlich gegen das DDR-Regime protestierten. Dresden ist für mich auch die Stadt von August dem Starken, dem großen Barock-Fürsten. Er hat ganz maßgeblich den Bau des schönen Dresdner Zwingers geprägt. Ich freue mich auf jeden Besuch in der schönen sächsischen Stadt und genieße den Anblick des Zwingers. Der barock geprägte Gebäudekomplex mit seinen Gartenanlagen, umgeben von Semperoper, Theaterplatz, Hofkirche, Schloß und vielen anderen architektonischen Kleinodien ist ein kostbarer Anblick.